Deutschland im internationalen Vergleich ... oder die schlechte Bilanz der Ära Merkel
  Lesezeit: 12:17

Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Um die Leistung der deutschen Politik richtig beurteilen zu können, sind Fakten und ein Vergleich mit unseren Nachbarn hilfreich. Hier wird der Versuch eines Vergleichs gemacht und eine Bilanz der Ära Merkel gezogen. Ein Blick über den Tellerrand kann oft helfen. Nachbarländern machen oft vor, wie es besser geht. Statt eigener Versuche ein Optimum zu finden, oder eine Expertengruppe einzurichten, könnten Lösungen der Nachbarländer einfach und schnell übernommen werden. ...

Europa: Inflation steigt auf 3%.
  Lesezeit: 1:4

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 01.09.2021, Seite 9 in seinem Artikel »EUROSTAT: Euro-Inflation auf Zehn-Jahres-Hoch« davon, dass das europäische Statistikamt EUROSTAT mitgeteilt hat, dass im Euro Raum die Inflation mit rund 3% den höchsten Stand seit fast 10 Jahren erreicht hat. Verteuert haben sich insbesondere Energie mit 15,4%, Industriegüter mit 2,7% und Lebens- und Genussmittel mit 2%. Die EZB hält trotz dieser gestiegen Inflation an ihrer ultra lockeren Geldpolitik zur Finanzierung der überschuldeten Südstaaten fest. ...

CDU Wahlprogramm: Tempolimit tabu
  Lesezeit: 0:42

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 01.09.2021, Seite 19 in seinem Artikel »Jetzt soll die Bahn das Klima retten« unter anderem davon, dass für die CDU in ihrem Wahlprogramm ein Tempolimit auf Autobahnen ein Tabu sei. Ein Tempolimit spart Sprit und verringert so den CO2 Ausstoß und rettet darüber hinaus Menschenleben. Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen kostet bis auf die Erstellung des Gesetzes nichts. Es könnte schnell umgesetzt werden und würde sofort wirken. ...

Inflation: Die Enteignung der Sparer
  Lesezeit: 1:3

Laut Statistischem Bundesamt sind im Juli 2021 die Verbraucherpreise um 3,8 Prozent gestiegen. Einen derartigen Anstieg gab es zuletzt im Dezember 1993. Laut Statistischen Bundesamtes kostet in Deutschland ein Quadratmeter Bauland rund 200 €. In den letzten 10 Jahren sind die Preise stark angestiegen. Am teuersten sind Baugrundstücke in und um Großstädte. In den Städten mit mindestens 500.000 Einwohnern kostet Bauland rund 1.200 €.Diese Entwicklung der Baulandpreise bedeutet, dass Häuser und Wohnung immer teurer werden. Und damit steigen auch die Mieten. Normalbürger können sich Wohnungen und Häuser in Großstädten kaum noch leisten. Familien und Geringverdiener werden in das Umland verdrängt. Die Verdrängung ins Umland läßt auch dort die Preise steigen und führt durch Bodenverbrauch und mehr Verkehr zu erheblichen Klima- und Umweltschäden. ...

Verrückt: Entwicklungshilfe für Atommächte China und Indien
  Lesezeit: 0:40

Laut OECD hat Deutschland 2020 über 28 Milliarden US-Dollar für Entwicklungshilfe ausgegeben. Ein Plus von 13,7 Prozent gegenüber 2019. Die beiden größten Empfängerländer sind Indien (948 Millionen US-Dollar) und China (838 Millionen US-Dollar). Entwicklungshilfe für Atommächte? China und Indien sind Atommächte und können auch die Bundesrepublik Deutschland auslöschen - und die deutsche Politik zahlt Entwicklungshilfe Entwicklungshilfe trotz Aufrüstung? Alle Länder, aber insbesondere China und Indien, forcieren ihre militärische Aufrüstung ungeachtet der Not im eigenen Land - und die deutsche Politik zahlt Entwicklungshilfe. ...

Hat die Schuldenbremse ausgedient?
  Lesezeit: 1:8

Der Kölner Stadt-Anzeiger fordert in seiner Ausgabe vom 25.08.2021, Seite 4 im seinem Kommentar Schuldenbremse hat ausgedient, Klimawandel macht große Investitionen nötig, dass die Schuldenbremse ausgedient hat und das sie gestrichen werden soll. Da macht es Herr Wenzel der Politik zu einfach: Erst ermöglicht und verursacht die Politik den Klimawandel, dann soll die Rettung nicht die Verursacher der Klimakrise bezahlen, sondern zukünftigen Generationen. Mieser geht es kaum! Kinder und Enkelkinder für seine verfehlte Politik zahlen zu lassen. ...

Mieten steigen weiter!
  Lesezeit: 1:28

Die Mieten steigen weiter. Insbesondere in den deutschen Großstädten sind die Mieten extrem hoch. Auch die Wohnungsnebenkosten steigen. Im Juni 2021 lagen die Wohnungsnebenkosten um 2,1 % über dem Vorjahresmonats. 57,9 Prozent der Bürger leben zur Miete Besonders fatal: 57,9 Prozent der Bürger leben zur Miete und sind damit von den steigenden Mieten betroffen. In Hamburg liegt die Eigentumsquote unter einem Viertel, das heißt rund 75% wohnen zur Miete und sind daher von den steigenden Mieten betroffen. ...

NRW: 55,5 Millionen für externe Gutachten
  Lesezeit: 1:1

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 23.08.2021, Seite 3, in seinem Artikel »Viel Geld für Gutachten«, über die Ausgaben der NRW-Ministerien für externe Gutachten. Ausgaben Ministerium Minister Partei 10,8 Schule und Bildung Yvonne Gebauer FDP 8,2 Finanzen Lutz Lienen-Kämper CDU 7,5 Wirtschaft Andreas Pinkwart FDP 5,9 Arbeit Karl-Josef Laumann CDU 5,1 Umwelt und Natur Ursula Heinen-Esser CDU 4,4 Kinder und Familie Joachim Stamp FDP 3,6 Justiz Peter Biesenbach CDU 3,0 Verkehr Hendrik Wüst CDU 2,4 Heimat und Bau Ina Scharrenbach CDU 2,3 Kultur und Wissenschaft Isabel Pfeiffer-Poensgen parteilos 1,3 Staatskanzlei Armin Laschet CDU 1. ...

Wie viel ist ein Leben Wert?
  Lesezeit: 0:55

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 18. August 2021, Seite 25 im Artikel LKW-Fahrer nach Unfall in Zollstock verurteilt von einem Urteil gegen einen 37-Jährigen LKW-Fahrer, der am 9. April 2020 einen vier Jahre alten Jungen mit seinem LKW überfahren und getötet hat. 6 Monate auf Bewährung und 1.500€ für fahrlässige Tötung Die Strafe: 6 Monate Haft auf Bewährung 1.500 Euro Geldstrafe Der Fahrer darf weiterhin seinen Beruf ausüben. Die Tötung des vierjährigen Jungen hat weder arbeitsrechtliche noch verkehrsrechtliche Konsequenten für den Täter. ...

Die gekaufte Republik
  Lesezeit: 1:42

17 August 2021: 1. Update Wahljahre sind Spendenjahre Mehr Infografiken finden Sie bei Statista.  Zuletzt abgerufen am 2021-08-17. In Wahljahren erhalten die meisten im Parlament vertretenen Parteien besonders hohe Großspenden (über 50.000 Euro). Auffällig dabei: CDU/CSU und FDP erhalten die meisten Spenden. Die Spenden für die FDP steht in keinem Verhältnis zur Größe der FDP und ihren Stimmen im Parlament. CDU/CSU und FDP profitieren am meisten Mehr Infografiken finden Sie bei Statista. ...