Debatte um Verkehrswende reicht nicht - Taten müssen folgen

CDU/CSU wollen keine Verkehrswende, darum reden sie nur darüber

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 17.7.2020, Seite 1 in seinem Artikel Mehr Autos in der Region, Zahl der Fahrzeuge pro 1000 Einwohner steigt trotz Debatte um Verkehrswende und auf Seite 6 in seinem Artikel Autodichte in Deutschland weiter gestiegen, dass es immer mehr Fahrzeuge in der Region gibt, trotz Debatte um Klimawende und Verkehrswende. Bundesweit sei in den letzten 10 Jahren KFZ Zahlen um 14,5% gestiegen.

CDU/CSU wollen keine Verkehrswende, darum reden sie nur darüber

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sagte, dass die Bundesregierung daran arbeite, die Alternativangebote zu verbessern und “Wir können und wollen den Bürgern nicht vorschreiben, welches Verkehrsmitte sie nutzen wollen …”

Automobilindustrie Lobbyist Scheuer will in Wahrheit gar keine Verkehrswende.

Ulrich Lange, CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht in der Fahrzeugdicht ein Spiegelbild der guten wirtschaftlichen Lage.

Immer noch das längst überholte Wachstumsmodel: Mehr gleich besser. Die Welt ist endlich, ewiges Wachstum ist Irrglaube.

Mit der CDU/CSU wird es keine Verkehrswende geben.

CDU/CSU wollen sie nicht


Verkehrswende nur, wenn ÖPNV Angebot besser wird

Wer die Verkehrswende wirklich will, der muss das ÖPNV Angebot verbessern und nicht nur darüber reden.

In Köln wird seit Jahrzehnten über die Verlängerung von Straßenbahnlinien in des Umland geredet, geschehen ist Nichts.

Kostenloser ÖPNV würde die Nutzerzahlen sicher deutlich in die Höhe treiben und dem Trend zu mehr KFZ ein Ende setzten.